Immobilien Blog für die Region Ortenau

Zurück

Die Hausbar - ein zurückgekehrter Trend

Die Immobilie ist bezogen und der Umzug endlich geschafft. Immer öfter erwischt man sich, seine Freizeit im eignem Heim zu verbringen. Dennoch werden gesellige Zusammenkünfte mir Freunden vermisst. Um dem abzuhelfen, wird der Gedanke an einer Hausbar immer konkreter. Gehörte es in den 70 und 80. praktisch zum guten Ton seine Gäste aus seiner Hausbar Cocktails zu servieren. Nun scheint dieser Kult wiederaufzuleben. Eine Hausbar wertet das Ambiente ungeheuer auf.

Via Hausbar auf Weltreise 
Doch bevor Getränke dafür gekauft werden, heißt es den richtigen Platz für seine Hausbar zu finden. Ist dieser eher begrenzt, gibt es für den kleinen Wohnraum Alternativen zur Theke. Gerade die kleinen, bis mittelten große Truhen oder Schränke, können einen Raum ungeheuer aufwerten. In der Regel sind diese Barkreationen aus Holz gefertigt. Ihr Innenleben offenbart sich beim Öffnen der kleinen Tür oder des Truhendeckels. Obwohl doch eher klein zu nennen, wird man erstaunt sein, was dort an Spirituosen nebst Gläsern hineinpasst. Den Farbton wählt man am besten im Einklang mit der übrigen Einrichtung aus. Wer es ganz nostalgisch bevorzugt, der erwirbt eine Weltkugel – also eine Globusbar. Öffnet man den Halbkreis darf man seinen Gast einen guten Tropfen anbieten.
Weitere Inspirationen für besondere Barmöbel und Ideen für die eigene Hausbar finden Sie hier: http://www.die-hausbar.de/  


Farbe, Farbe wandle dich 
Natürlich ist eine Theke mit zugehörigen Barhockern, dass was sich mancher Hausbesitzer erträumt. Man kann eine Theke vom Tischler fertigen lassen. Handwerklich begabte holen sich Material aus dem Bauhaus. Geachtet werden sollte darauf, dass der Tresen zwar schmuck ausschaut, aber dennoch nicht gleich neu erfunden werden muss, falls mal was verschüttet wird. Wer nicht allzu viel ausgeben möchte, nutzt die zahlreichen selbstklebenden Folien. Damit kann aus schlichtem Holz ein farbiger Hingucker entstehen.

Im Zeitalter der "Raumpratrolie" 
Etwas tiefer in den Geldbeutel greifen, heißt es bei einer Theke im Space Out Fit. Metallic glänzend seine Farben. Oder großflächig ein Foto von New York oder einer Kulisse aus Casablanca. Dieser "schau mir in die Augen Kleines“ wird jeden Besucher in seinen Bann ziehen. Und es darf keinesfalls der Hintergrund an der Wand fehlen - das Flaschen und Gläser Regal. Auch wenn das Putzen lästig erscheint, macht sich Glas sehr gut. Auch Holz macht eine gute Figur. Wichtig hierbei ist, dass das Regal mit der Wand verankert wird. Durch das Gewicht kann es sonst doch einmal zum Kippen kommen. Da sollte Sicherheit Vorrang haben.

Swing, sing - aber gedämpft 
Um mal zum Tanzen zu laden, eignet sich für die Hausbar besonders der Keller. Auf ausreichende Belüftung ist zu achten. Leicht brennbare Accessware sollte grundsätzlich vermieden werden. Der Bartresen als Mittelpunkt oder als dezenter Rückzugsort - das ist Ansichtssache - im Hintergrund das leicht glitzernde Glas. Damit nicht jede halbe Stunde 2 Polizeibeamte für Ruhe sorgen müssen, macht es Sinn auch an Schalldämmung zu denken. Damit alle einen Sitzplatz finden, stellt man kleine Tische mit Stühlen auf.

Da möchten Alle länger bleiben ... 
Wer es lieber ruhiger angehen möchte, schafft sich seine Hausbar im Eingangsbereich. Dort macht es sich gut den Besuch zu einem Glas Bier oder einen Espresso einzuladen. Bierliebhaber können in ihrer Hausbar eine Mini Schankanlage intrigieren. Auch die Espressomaschine sollte ihr Standrecht erhalten. Obwohl es sich um eine Bar handelt, sollten immer auch Alkoholfreie Drinks im Angebot sein. Ob ein frischgezapftes Bier, ein Sex on the Beach oder der O-Saft - in einer eignen Hausbar findet jeder seinen speziellen Durstlöscher.

 


Über den Autor